Dienstag, 23. Januar 2018, 17:00 Uhr

Garbsen: ARMOL - Eigenkompositionen und Filmmusiken von Michael Seubert am 18.2. im Kalle

ARMOL ist das Pseudonym des hannoverschen, klassischen Gitarristen Michael Seubert. Er studierte an der Musikhochschule Hannover bei Frank Bungarten und komponiert Werke für und mit Gitarre. Als ARMOL zeigt er eine andere Facette von sich. Er kreiert einen sehr persönlichen Stil innerhalb des Modern Classical und lotet dabei die außergewöhnlichen Klangeigenschaften seiner 10-saitigen Gitarre aus. Dabei wirken die zusaätzlichen vier Saiten wie ein Hallraum, die dem Gitarristen den Einsatz eines Pedalsklangs - dem Klavier ähnlich - ermöglicht. Ein besonderes Klangerlebnis.
So erklingen Film-Kompositionen von Yann Tiersen (Wunderbare Welt der Amelie), Ludovico Einaudi (Ziemlich beste Freunde) oder Philip Glass (Koyaanisqatsi) sowie Eigenkompositionen, die entrückte Hörlandschaften voller Harmonie und Virtuosität entstehen lassen. Ströme aus Tönen münden in flirrenden Klangflächen. Melodien, die niemals enden mögen, klingen lange nach. Auf seinem besonderen Instrument des japanischen Gitarrenbaumeisters Masaru Kohno erschafft er Kompositionen aus kraftvollen Arpeggien, traurigen Tremolopassagen und neobarocken Tänzen, die anmuten, als hätten sie sich aus lange vergangenen Zeiten in unsere Gegenwart verirrt.
Ein Konzerterlebnis zum Träumen und Genießen.

18.2.2018 Kalle Kulturzentrum Garbsen 17.00 Uhr
Eintritt: 10,- Kinder unter 12 Jahren: 5,-