Neues von BeYOUtiful:

GSC ist Deutscher Meister im DiscoDance

Garbsen, 08.10.2018 - Am vergangenen Wochenende machte sich die Gruppe BeYOUtiful zusammen mit dem Solo Madeleine Brauer des GSC mit dem vereinseigenen Bus auf den Weg nach Limburg. Denn dort fand die Deutsche Meisterschaft im Disco Dance statt. Am Sonntag Morgen ging zunächst Madeleine Brauer bei den Kindern in der Kategorie Solo Rising Stars an den Start. Maddi (wie sie von der Gruppe genannt wird) setzte sich gegen die sehr harte Konkurrenz aus dem Westen durch und ertanzte sich den vierten Platz. Am Nachmittag waren dann die Gruppen dran. Die Gruppe BeYOUtiful tanzt in der Kategorie der SuperStars. "Als amtierender deutscher Meister war der Wunsch natürlich sehr groß diesen Titel zu verteidigen", sagt Tänzerin Lisa Höppner. Die Gruppe tanzte sich direkt ins Finale und schaffte es erneut auf das Siegerpotest. Die sieben Freundinnen dürfen sich somit zweifacher deutscher Meister nennen. Dieses Mal waren die Wertungen jedoch sehr gemischt. Die Small Groupe erhielt von den internationalen Wertungsrichtern aus Deutschland, Norwegen, Belgien und Schweden die Bewertungen: 1,1,1,2,5. "Natürlich hat uns die fünf etwas überrascht, aber irgendwo ist es ja auch Geschmacksache und wir sind froh, dass es für uns gereicht hat und wir den deutschen Meistertitel verteidigen konnten", freut sich Trainerin und Tänzerin Sina Raffert. Für die Gruppe war das Tunier sehr emotional, da es das letzte Tunier für die erfolgreiche Gruppe in dieser Zusammensetzung war.

Die Tänzerinnen Mairna Wellmann, Rabea Hundertmark, Lara Voigt, Madeleine Gerlach, Adriana Kahl, Lisa Höppner und Kim und Sina Raffert haben über zwei Jahre lang alle deutschen Titel gewonnen, sowie einen Vize Titel beim World Cup und den 5.ten Platz auf der Europameisterschaft in Russland. Getrübt wird die Freude über diese tollen Erfolge dadruch, dass Tänzerin Madeleine Gerlach sich bei der Finalrunde verletzt hat. Sie wird in den nächsten Wochen operiert. "Wir alle hoffen, dass Madeleine schnell wieder fit wird", sagt Kim Raffert.