Jugend forscht

Er war dabei - Jona Roehrig im Bundesfinale

Garbsen, 11.06.2017 - Jona Röhrig aus dem 12.Jahrgang des Johannes-Kepler-Gymnasiums war dabei, beim Bundesfinale von Jugend forscht. Mit seinem Projekt "Der Einsatz und die Auswirkungen von Fluoreszenz im Alltag" hatte sich Jona im März für die Teilnahme im Fachgebiet Physik qualifiziert. Und so war Jona dabei, beim Gipfeltreffen von Deutschlands besten Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern bei der Siemens AG in Erlangen. Vom 25. bis 28.5.2017 präsentierten dort 178 Jugendliche ihre Forschungen aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raum-wissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik einer hochkarätig besetzten Jury.

"Ich gratuliere allen Finalistinnen und Finalisten der diesjährigen Wettbewerbsrunde herzlich zu ihrem Erfolg und wünsche ihnen, dass sie die Begeisterung für die Wis-senschaft nicht mehr loslässt", sagte Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, anlässlich des Finalauftakts. Dr. Frank Anton von der Siemens AG hob die Eigenschaften hervor, die seiner Ansicht nach die jugendlichen Finalisten auszeichnen: Ideenreichtum und Erfindergeist, wissenschaftliche Neugier, Eigeninitiative, Leistungswille und Forscherdrang - eine Beschreibung, in der sich Jona wiederfinden dürfte.

Nach dem Finale zeigte sich Jona sehr zufrieden mit seiner Teilnahme, auch wenn er am Ende nicht zu den Bundespreisträgern gehörte. Tatsächlich ist Jonas Leistung nicht hoch genug einzuschätzen, von einer sehr guten Bewertung seiner Seminarfacharbeit über die Auszeichnung auf Schulebene durch die Jury des Rotary-Clubs gewann Jona nacheinander die Wettbewerbsrunden von Jugend forscht in Hannover und Niedersachsen. Und erst ganz am Ende, im bundesdeutschen Finale wurde seine Forschung durch andere Projekte übertroffen. "Zurecht", findet Jona - und zeigt damit Eigenschaften, die in der obigen Liste nicht vorkommen, aber die gewiss mindestens ebenso wertvoll sind: Gerechtigkeitssinn und Ehrlichkeit.

Jona war dabei, das wird man bald auch für seine Schulzeit am Johannes-Kepler-Gymnasium sagen, denn am Freitag 16.6.2017 wird er sein Abiturerzeugnis erhalten. Wir gratulieren und wünschen ihm für die Zukunft, dass es ihm gelingt seine besonderen Gaben zu bewahren, weiter auszubauen und zum Wohle seiner Mitmenschen einzusetzen.

Erster Abend: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Bühne.

Die Physiker.

Erwartung.

Die Bundespreisträger.