Die Artikel zu Ereignissen im Januar 2008:
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| Garbsen, 16.2.2008 - Dienstag, der 29.01.2008 war ein aufschlussreicher
Tag für die Klasse 8bil des Johannes- Kepler- Gymnasiums in Garbsen.
Dany Schrader, eine Angestellte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
und gleichzeitig eine Freundin unserer Deutschlehrerin Frau von der Ohe,
war dienstags in der ersten und zweiten Stunde in der 8bil des JKGs.
Zum Beispiel wissen wir jetzt, dass eine Anzeige bis zu 80.000€
kosten kann und dass jeder Redakteur sein eigenes Kürzel hat, das
maximal drei Buchstaben haben darf.
An einem Tag werden ca. 153.000 Zeitungen der HAZ gedruckt:
Jetzt wissen wir auch, dass man ca. 7 Stunden benötigt um eine Zeitungsseite fertig zu stellen: mit Bildern, Text und allem was dazu gehört. Im Großen und Ganzen war der Tag sehr interessant und hat auch richtig Spaß gemacht, weil Frau Schrader alle unsere Fragen ernst genommen und beantwortet hat. - Wir haben viel gelernt und danken Dany Schrader für diesen aufschlussreichen Tag! |
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Vögel im Winter:
Wir bauen eine Futterglocke
- von Christian Strube, einem
Schüler der LeineBlick-AG am JKG -
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| Garbsen, 31.1.08 - Wollt ihr die Vögel auch mal vom Nahen sehen
und ihnen helfen, dass sie gut durch den Winter kommen?
Und so geht es: |
Was brauchst du?
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Jetzt müsste der Topf hängen können. |
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| Nun mixt du das Kokosfett und die Körnermischung und so weiter mit einem Messer auf einem Teller so, dass das Kokosfett und die Körnermischung einen gut vermischten Brei ergeben. Das ist ganz wichtig. |
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| Jetzt die Mischung mit dem Messer in den Tontopf einfüllen und glatt streichen. |
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Wenn du alles richtig gemacht hast, sieht es am Ende so aus. |
| Die fertige Futterglocke hängst du am besten in einen Baum den
man möglichst aus einem Fenster sehen kann auf. Wichtig ist daran,
das du die Futterglocke an einen Platz aufhängst wo keine Katzen rankommen.
Beobachten kannst du dort alle Meisenarten und darunter Rotkehlchen, Spatzen
und Amseln. Für die Amsel kannst du auch noch einen schrumpligen Apfel
auf den Boden legen. Auf der NABU Homepage unter www.nabu-garbsen.de
findest du weitere Informationen.
Viel Spaß beim Beobachten der Vögel wünscht |
Kater Jeremy erzählt:
Mit Mimi und Charly bei den Dosenöffnern
- von Sophie Christin Heppner, einer
Schülerin der LeineBlick-AG am JKG -
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| Frielingen, 13.1.2008: Erst einmal ein herzliches Miau an alle Kater,
Katzen und Dosenöffner! Ich brenne schon darauf loszulegen, aber es
könnte sein, das ich mich erst einmal vorstellen sollte.
Also, mein Name ist Jeremy, Kater Jeremy. Ich wohne in einem Dorf mit
dem Namen Frielingen in einem Reihenhaus mit meiner großen Familie.
Da sind erst einmal 5 Dosenöffner (5, das ist sehr praktisch) und
zwei andere Katzen.
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| Eine der beiden ist meine Schwester Mimi. Sie hat ein wunderbar weißes
Fell, das leuchtend neben meinem grauen Fell erscheint. Trotzdem bin ich
auch auf mein graues Fell stolz, da es sehr flauschig ist. Mimi sagt, manchmal
ist es wirklich nicht von Nutzen niedlich auszusehen. Das muss sie wirklich
ziemlich genau wissen.
Obwohl wir am gleichen Tag Geburtstag haben, bin ich unglaublich gewachsen und Mimi unglaublich klein geblieben. Und dünn. Manchmal behaupteten die Dosenöffner verzückt, meine Schwester sähe aus wie eine Ballerina, eine Prinzessin. Normalerweise ist sie stolz darauf. Doch an manchen Tagen, wenn draußen die Sonne scheint und man wunderbar spielen könnte, würde sie lieber eine Indianerkatze sein, allerdings ohne Federn, die erinnern zu sehr an Vögel. Wir dürfen nämlich nicht raus, auch wenn uns furchtbar langweilig ist. Unsere Dosenöffner sagen, weil wir reinrassige Britisch- Kurzhaar- Katzen sind, aber ich weiß wirklich nicht, was das damit zu tun hat. Wie gesagt, Mimi ist eine zarte und kleine Katze. Sie sagt mir dauernd, das ich mir gar nicht vorstellen kann, wie schwer es ist, Treppen hoch zu laufen oder auf einen Stuhl zu springen. Das stimmt. Ihr könnt das auch nicht. Bestimmt und ganz sicher. Vielleicht sollte ich euch noch erzählen wo wir beide herkommen.
Kennt ihr den Begriff "Massenzucht"? Züchter denen es nur darum geht
Geld aus den Katzenkindern zu machen? Hast du davon schon gehört?
Ja, aus so einem Haushalt stammen wir. Unsere jetzigen und viel besseren
Dosenöffner haben uns eigentlich nur aus Mitleid gekauft. Die betrügerischen
Trockenfutterliebhaber haben gesagt, wir wären 10 Wochen alt, als
sie uns verkauft haben. Das stimmt nicht. Menschen lügen so viel und
oft. Unsere jetzige "Dosenöffner-Chefin", also die Mutter der kleinen
Dosenöffner sagt: "Jeremy war richtig hässlich aus als wir ihn
abgeholt hatten, gruselig, große Ohren, krank, ein richtiges Gerippe,
ja, er sah wirklich fürchterlich aus."
Dann sollte ich vielleicht noch etwas über Penelope, die große
Katze schreiben. Penelope war vor mir und Mimi hier. Früher mochte
sie uns nicht. Inzwischen vertrage ich mich ganz gut mit ihr. Penelope
ist älter als ich. Und erfahrener. Sie ist schon Mutter gewesen und
sagt, ihre Kinder sahen genauso aus wie sie. Ich kann mir Penelope im Miniformat
wirklich nicht vorstellen. Früher, als ich noch ein Babykater war,
an meinen ersten Tagen hier kam mir Penelope riesig vor, riesig und gefährlich.
Vielleicht auch ein bisschen schadenfroh. Wisst ihr, wir beide waren nämlich
krank, als wir hier ankamen. Katzenschnupfen und bla und blubb. Wir wurden
zwei mal am Tag in ein Handtuch eingewickelt und mit irgendwelchen ekelhaften
roten Tabletten vollgestopft. Würg. Natürlich haben wir uns verteidigt,
besonders Mimi, aber im Handtuch ging das nicht so gut. Das einzig angenehme
daran war, das die Dosenöffner uns danach noch etwas verwöhnten,
mit Streicheleinheiten und so, was wir auch wirklich verdient hatten.
In unserer Familie gibt es noch jemanden. Und zwar meinen besten Freund. - "Haben die etwa noch einen Kater?!" - "Nein, haben wir nicht." - "Ein Meerschweinchen?" - "So ein Quatsch." ... |
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| Mein bester Freund ist ein Hund, etwas größer als ein Labrador.
Er sieht auch so ähnlich aus. Nur, dass sein Fell anders ist, flauschiger.
Und auch sein Gesicht ist anders geschnitten. Er sieht einfach nur freundlich
aus. Vielleicht hatte ich deshalb gleich keine Angst vor ihm. Ich ging
zu ihm hin und schmiegte mich an seine Beine, woraufhin er einen erschrockenen
Satz nach hinten machte. Ich dachte zuerst, ich hätte ihn nur überrascht.
Aber auch nach ein paar weiteren Kontaktversuchen wich er mir aus. Ja,
er hatte Angst, auch wenn er mich mit eineinhalb Hapsen hätte verschlingen
können.
Nach und nach aber verflog auch seine Scheu vor Katzen, außer
vor Penelope. Einmal fragte ich ihn. Er erzählte, Penelope haut so
oft nach ihm. Er ist wirklich ein großer, lieber Angsthase, der niemandem
etwas böses tun wollte. Und er frisst genauso gerne wie ich. Manchmal
streiten wir uns mit den anderen darum, wer das Essen bekommt, was den
Doseöffnern vom Tisch herunterfällt. Mimi bietet dann immer an
keinen Bissen vom Dosenfutter zu essen, wenn sie die Leckerein haben kann,
die beim Dosenöffnerfrühstück herunterfallen (das würde
ich nie sagen).
Manchmal wenn wir beide, Charly und ich, auf dem Boden liegen, er miich
mit seiner nassen Nase anstupst, und ich mit dieser spiele, denke ich,
das wir beide ein perfektes Team sind. Charly erzählt mir, wenn wir
alleine sind, Geschichten.
Inzwischen könnt ihr ja mal lesen, was mein schreibender Kollege Benno so ins Netz gestellt hat: [von Sophie Christin Heppner] |
| Viel Spaß dabei! |