| Garbsen, 27.06.2008. In der neuen Aula des
Schulzentrum I war die Bühne mit sehr vielen Pflanzen und „Palmen“
sommerlich geschmückt. Die Trennwände zum Mensabereich waren
geöffnet und fast alle der Sitzplätze waren belegt. Wofür
das alles? Für die Abiturentlassungsfeier 2008 des 13.Jahrgangs des
Johannes- Kepler- Gymnasium Garbsen unter dem Motto „Miabi Vice“. Diese
Entlassungsfeier war eine schöne Veranstaltung, an die sich die Abiturienten
selbst in 20 Jahren mit einem Lächeln auf dem Gesicht erinnern werden!
Die Show begann mit einer düsteren, Spannung
erzeugenden und mysteriösen Musik in kompletter Dunkelheit. Nach einer
knappen Minute wurde dieses Thema von einem frohen, heiteren Miami Thema
abgelöst und bei einer bunten Lichtershow zogen die Abiturienten ein,
wobei von jedem Abiturienten ein Einschulungsfoto gezeigt wurde. |
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| Im Anschluss zeigten die Abiturienten sich mit ihrem Abisong „Wer hat
mein Abitur versaut“ von ihrer kreativen Seite, indem sie die ganze Schuld
ihres 'schlechten' Notendurchschnittes - der in Wahrheit übrigens
überhaupt gar nicht schlecht war! - auf die Lehrer schoben. |
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Daraufhin folgten verschiedene Reden und Vorträge
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Zuerst von Herrn Dieter Schwandt, dem Schulleiter des JKGs, der die
Abiturientinnen und Abiturienten herzlich zu ihren beachtlichen Leistungen
beglückwünschte. |
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Seinen - ob aller durchstandenen Aufregungen - mitfühlenden Dank
richtete der Schulleiter an die Eltern, aber auch an die Kolleginnen und
Kollegen des Johannes- Kepler- Gymnasiums, deren Arbeit er würdigte. |
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Elternrede
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Für die Eltern sprach die stellvertretende Vorsitzende des Elternrats,
Frau Gumgowski, die als 'Silberne' selbst vor 25 Jahren an dieser Schule
ihr Abitur abgelegt hat.
(...)
Es muss
das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit
zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich
in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre,
neue Bindungen zu geben.
Und
jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der
uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir
sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem
wie an einer Heimat hängen,
Der
Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will
uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum
sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und
traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer
bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag
lähmender Gewöhnung sich entraffen.
(...) |
Mit dem zitierten Ausschnitt aus dem 'Stufengedicht' von
Hermann Hesse ließ sie auch jene Zeit ein wenig aufleben und gab
damit den jungen Leuten mit auf den Weg, sich nur ja nicht zu voreilig
zu etablieren.

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Die Schülerrede:
Nach diesen erinnerungswürdigen Reden kamen die Abiturienten selber
zum Zuge, indem Gleb Kleyman und Christina Salchow einen Vortrag hielten,
in dem sie ihre schulische Laufbahn auf witzige Weise mit verschiedenen
Vergleichen darstellten. |
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Die Lehrerrede:
An dieser Stelle folgte der Höhepunkt des Abends: die humor- und gehaltvolle
Rede von Herrn Freitag die ganz bestimmt alle Anwesenden total begeisterte.
Sie kann hier
nachgelesen werden. |
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