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Artikel, die am Johannes-Kepler-Gymnasium Garbsen
(meist im Rahmen der LeineBlick-AG) entstanden sind.

Ereignisse mit Erscheinungsdatum im November 2007:

Die lange Nacht der Konfis
Straßen-Zeitung ASPHALT stattet einen Besuch im JKG ab
Oprngala 2007
Klassefahrt nach Borkum


Die lange Nacht der Konfis:
Durchmachen bis zum Geht-nicht-mehr
- von Jonas Al-Zoubi,  einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -

Garbsen, 24.11.07 - Gestern, am 23.11.07, trafen wir Konfirmanden uns um 20.00 Uhr abends im Foyer der Willehadi- Kirche auf der Horst. Und uns würde noch eine ereignisreiche Nacht bevorstehen: Die meisten von uns würden die ganze Nacht wach bleiben und die Zeit mit Freunden und neuen Gesichtern verbringen. 

Um acht trudelten wir dann alle ein, ältere Teamer boten uns geheim zubereitete Cocktails an, die uns an die sonnige Karibik erinnerten, mit der wir noch zu tun haben sollten (wenn auch nur zweidimensional). Circa achtzig Teenager und ein paar Erwachsene fanden sich nach der Ankunft im Kirchsaal ein. Wir trällerten ein paar Kirchenlieder, was trotz der vielen Personen wunderbar klappte, und beschäftigten uns mit Thomas, einem Jünger Jesu, der nur glauben wollte, was er sah. Als er dann gesehen hat, nämlich die Wunden von Jesus, die diesem die Nägel im Kreuz zugefügt hatten, glaubte er an seinen Freund und an den Glauben.
Nach einem Personen- Bingo, wobei wir andere Konfis mit bestimmten „Gegebenheiten“ finden mussten, z.B. Einen, der zwei oder mehr Haustiere bei sich wohnen hat, ging es mit Workshops munter weiter. Wir konnten Bilder erraten, Songs bei einer Sing- Star- Version von Play Station mitsingen, was allerdings nicht sehr leicht war, uns mit Scherben und deren Bedeutungen zu Schmerzen befassen, die Gerüchteküche lodern lassen und noch einiges mehr bearbeiten.
Nach den Workshops begann die spätabendliche Party- Time, bei der sich viele von uns in der Disco vergnügten und wieder so richtig abrockten. Bei der Discolight- Atmosphäre und den geilen Songs, die gespielt wurden, hat das eine gewaltige Stimmung erzeugt.
Um kurz nach Mitternacht begann der Mitternachts- Gottesdienst. Wir Discotänzer hatten wegen der lauten Musik noch etwas taube Ohren, das legte sich aber schnell wieder. Nach ein paar Liedern und einem kurzen Einblick in einem Kinofilm, der davon handelte, dass man immer bereit sein soll, wenn man gebraucht wird, auch wenn man davon zuvor noch keinen Gebrauch gemacht hat, hielt ein Konfirmandenlehrer noch eine Ansprache dazu.

Nun kam es zur Karibik. Wir sahen den dritten Teil von „Fluch der Karibik“, bei dem es mal wieder wild herging und wurden dabei immer schläfriger, wohl auch wegen den rasanten Actionszenen, die unser langsam schwindendes Auge nicht mehr so gut vertrug.
Acht Stunden waren bereits vergangen, als der Film zu Ende war. Die letzten Vier waren weniger aufreibend: Mit Billard die Zeit totschlagen, und zeitweilen im Halbschlaf versinken. Um sechs gab es noch mal einen kleinen Muntermacher: Unsere Betreuerin machte mit uns eine Frühwanderung in die schwindende Nacht hinein. Sterne funkelten, die Sonne gab in der Ferne erste Lebenszeichen von sich. Danach ging dann alles ganz schnell: Wir frühstückten, machten einen Abschlussgottesdienst und wurden dann von unseren Eltern abgeholt.

Für mich war alles ganz aufregend, die Nacht mit anderen Konfirmanden aus Osterwald, Horst, Meyenfeld, Marienwerder und Altgarbsen zu verbringen. Ein spannendes Ereignis, das die schlaflose Nacht wirklich wert war.

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Garbsen:
Straßen-Zeitung ASPHALT stattet einen Besuch im JKG ab
- von Daniel Brinkop, einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -

Garbsen, 16.11.2007 - 'Mario', ein Verkäufer der Straßen- Zeitung ASPHALT und sein Pate 'Ulrich' besuchten gestern zwei sechste Klassen des Johannes- Kepler- Gymnasiums in Garbsen. Sie haben den Kindern viel erzählt und die Sechstklässler haben Unmengen von Fragen gestellt. Warum? Erstens aus eigenem Interesse und zweitens wollen sie bei dem Schulgottesdienst, der am 21.11.07 stattfand, einen Vortrag darüber halten. 
Der Zweck des Straßen-Magazins ASPAHLT ist Obdachlose zu unterstützen. ASPHALT Mitarbeiter verkaufen die Magazine für 1.60 € auf der Straße und dürfen 80 ct davon behalten.
Auf dem Bild sieht man links Mario, einen Arbeiter, der oft im Garbsener Planetencenter verkauft und rechts einen "Paten" von ASPHALT, der seine Aufgabe ehrenamtlich übernommen hat. Arbeiten bei ASPHALT darf man nur, wenn man nicht mehr als 347€ (Arbeitslosengeld II) im Monat verdient. 

Das Magazin dieses Monats enthält ein Interview mit Frau Rowling, der Schreiberin von Harry Potter. Dies interessiert bestimmt viele Menschen. 

Ich selber finde das Projekt eine gute Sache und hoffe, dass sich ASPHALT noch lange hält. Das Magazin hätte gar keine Chance, wenn niemand für sie spenden würde. Also spenden auch bitte Sie oder kaufen Sie die Zeitung im Planetencenter in Garbsen oder auf der Straße in Hannover. Dann wird es ASPHALT auch noch lange geben.

...und hier die Homepage von ASPHALT:

www.asphalt-magazin.de

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Rückschau auf ein Musikschul-Highlight in Garbsen:
Gesangsensemble von Ingeborg Broll bindet einen fröhlichen Opernstrauß
- von Franziska & Maria Siebert -
Der Weiberheld und Trunkenbold Sir John Falstaff wird in einem Wäschekorb vor dem eifersüchtigen Ehemann in Sicherheit gebracht und - in einen Bach gekippt
Garbsen, den 11.11.2007 - Da unsere Mutter in der Musikschule Garbsen bei der Gesangslehrerin Ingeborg Broll schon mehrere Jahre Unterricht hat, wollten wir mal hören, was man da singt und schauspielert. Also gingen wir am 30.9. um 17 Uhr zu dem Konzert in der 'Neuen Mensa' am Planetenring. 

Die Darbietungen reichten von La Bohème bis Zar und Zimmermann. Hier ein kurzer Einblick:


Das 'Briefduett' der 'Lustigen Weiber von Windsor'

Dr. Cajus und Junker Spärlich beobachten Anna und Fenton
'Die lustigen Weiber von Windsor'
Uns hat es sehr gut gefallen, weil die Lehrerin Ingeborg Broll alle Stücke mit dem Klavier begleitet hat und weil die Sänger und Sängerinnen während des Singens geschauspielert haben, was dem Gesang noch mehr Power gegeben hat. 

Verdienter, lange anhaltender Applaus - hier für Ingeborg Broll
Zusätzlich ist mit Heinz Maraun (links hinter Frau Broll) ein echter Opernsänger spontan eingesprungen, wegen eines Ausfalls. 
Solche Abende werden noch häufiger kommen, und sie sind sehenswert! Alle Beteiligten trugen Kostüme, die Ingeborg Broll - ebenso wie das Bühnenbild - selbstständig angefertigt hat. 

Einen ausführlichen Bildbericht von der Operngala, sowie Links vergangener Darbietungen des Ensembles finden Sie unter broll.leine-blick.de

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JKG Garbsen:
Unsere Klassenfahrt nach Borkum
- von (Pressemeldung) -

Am Montag den 24.09.07 haben wir, die 6a aus dem Johannes- Kepler- Gymnasium Garbsen, uns am Hauptbahnhof mit unseren Lehrern Frau Friedrich und Herrn Marchio getroffen. Alle waren sehr aufgeregt, aber wir freuten uns sehr auf die Ankunft auf Borkum um 16:00 Uhr. Leider hat es an dem Tag bereits geregnet und so kamen wir nass in der Jugendherberge (DJH) an. 

Am Nachmittag haben wir unsere Fahrräder ausgeliehen und anschließend unsere Betten bezogen und unsere Schränke eingeräumt. Wir (Jana, Sophia, Rewenda u. Seher) bekamen ein Sechserzimmer, indem ein Tisch, ein paar Hocker und natürlich sechs Schränke standen. Die Schränke hatten zu unserem Entsetzen keine Türen, was sich aber aufklärte als wir erfuhren, dass die Jugendherberge eine ehemalige Kaserne war. Außerdem machte sich dies bemerkbar, als wir auf dem Gelände Sandhöhlen entdeckten, die früher als Schießhöhlen dienten.

Am Dienstagmorgen überraschte uns unser Lehrer, H. Marchio, mit einem lautem Läuten und dem Satz: „Ganze 6a aufstehen!“ Wir sprangen aus unseren Betten, zogen uns schnell an und rannten zum Frühstück, da wir wussten, dass es heute zum Klettern gehen sollte. 

Nach dem Essen gingen wir dann auch dorthin wo uns Joe über das Sichern informierte. Dann ging es endlich los. Wir sicherten, kletterten und hatten viel Spaß. Anschließend haben wir eine Wattwanderung gemacht. Der Wattführer hieß Alfons Ackermann, der uns viele Meerestiere und Pflanzen erklärt hat. Nachdem wir alle total dreckig und durchgefroren waren, haben wir erstmal geduscht und sind dann nur noch kaputt ins Bett gefallen. Der Tag war großartig.
Am nächsten Morgen sind wir schon um 10:00 Uhr mit einem Kutter zu den Seehundsbänken gefahren. Nach einer Zeit warf der Kapitän ein Netz ins Wasser und fischte alle möglichen kleinen Meeresbewohner aus dem Meer. Das war sehr interessant doch als wir dann die Seehunde entdeckten und diese auch noch hinter unserem Boot her schwammen waren wir ganz aus dem Häuschen.
Doch leider ging diese wunderschöne Fahrt auch irgendwann zu Ende. Danach fuhren wir mit unseren Fahrrädern in die Stadt. Dort machten wir eine Stadtrallye, bei der wir viel über die Stadt gelernt haben. Natürlich durften wir danach auch noch an den Strand. Dort war es zwar sehr windig aber trotzdem schön. Am Abend machten wir einen gemütlichen Spieleabend.

Am Donnerstag sind wir alle mit unseren Fahrrädern in die Stadt gefahren um dort noch ein paar Souvenirs für zu Hause zu kaufen. Dann genossen wir noch einmal unseren letzten Tag auf Borkum am Strand. Später machten wir an unserem letzten gemeinsamen Abend noch einen lustigen Kegelabend. Doch leider ging auch diese schöne Woche zu Ende und wir mussten unsere Koffer schon wieder packen.

Am Freitagmorgen packten wir noch unseren letzten Kram zusammen und gingen zum Hafen. Dort erwartete uns schon ein riesiger Katamaran, mit dem wir dann wieder zum Festland fuhren. Das war noch einmal ein schönes Erlebnis. Den Rest der Strecke fuhren wir dann mit einem Zug. Wir waren alle ein bisschen traurig doch als uns unsere Eltern und Geschwister am Hannover HBF in die Arme nahmen waren wir irgendwie auch wieder froh zu Hause zu sein.

Wir fanden, dass unsere Klassenfahrt sehr schön war und wir jederzeit noch einmal mit Fr. Friedrich und unserer Klasse wegfahren würden. 

Sophia, Jana, Seher, Rewenda
 

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