www.LeineBlick.de

Artikel, die am Johannes-Kepler-Gymnasium Garbsen
im Rahmen der LeineBlick-AG entstanden sind.

Erschienen im Oktober 2007:

100 Jahre Pfadfinder - Bericht vom Pfadfinderlager in Rinkaby
DLRG-Jugendgruppe macht einen Ausflug in die Welt der Meere
Schönes Ergebnis der Kastanien Sammelung des NABU-Stadtverbandes Garbsen
Wohin mit den Eicheln und Kastanien?
In Garbsen Gymnastinnen gesucht
Fußball, E-Jugend: Havelse revanchiert sich mit einem 10 : 3 für die Niederlage...



 


'Abenteuerliches Reisevergnügen' eines Garbsener Jungen:
100 Jahre Pfadfinder - Bericht vom Pfadfinderlager in Rinkaby
- von einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -

Garbsen, im Oktober 2007 - Am 12. Juli 2007 ging es los. Wir Pfadfinder vom Stamm Stephanus in Berenbostel machten uns für eine spannende Auslandsfahrt bereit. Außer uns mehr als 30 Jungpfadfindern fuhren noch etliche Betreuer mit, die während des Lagers für ein unterhaltsames Programm sorgten.

Der Stamm reiste mit privaten Autos von Garbsen bis nach Rinkaby in Schweden, aber da wir nicht durch die Ostsee schwimmen wollten, was bei Nacht vielleicht auch etwas kalt gewesen wäre, setzten wir von Rostock nach Trelleborg, Schweden, mit der Fähre über und schlugen uns an Bord die Nacht um die Ohren. Während wir weiter vom Hafen bis zu unserem Lagerplatz bei Rinkaby fuhren, dösten wir noch etwas im Wagen. 
 

Bei der Ankunft glich der Lagerplatz einer riesigen Baustelle, nur die Wasch-, Küchen- und einige Infozelte auf der Hauptstraße (schwedisch:“Stortorget“) waren schon aufgebaut, der Rest wurde noch im Laufe zweier Tage konstruiert. Nachdem ein netter Lagerguide uns unser Zeltgebiet gezeigt hatte, machten wir Pfadis uns auch gleich auf den Weg, den noch freien Lagerplatz zu erkunden.

Abendliches Lagerleben
Am nächsten Tag wurde das Lager, welches übrigens unter dem Motto „hundert Jahre Pfadfinder“ stand, durch eine vielseitige Show, die auf einer großen Lagerbühne und auf zwei großen LED- Bildschirmen präsentiert wurde, eröffnet. Wilde Punkerinnen und abgedrehte Einzelgruppen lehrten uns, andere Leute zu respektieren. Dies konnten wir akustisch und verständlich gut verstehen, da der schwedische Begriff für das Wort „Respekt“ genauso klingt wie im Deutschen, nur dass das „R“ ein bisschen stärker gerollt wird.

In den Folgetagen unternahmen wir noch Aktionen mit allen Sinnen und genossen das Lagerleben. Am vierten Tag besuchte uns auch der schwedische König Carl Gustaf und gratulierte der Pfadfinderschaft zu ihrem hundertjährigen Bestehen.

Zwei Wochen später ging es dann wieder nach Deutschland zurück, mit der Fähre an den dänischen Inseln vorbei und nach Hause. Um etwa vier oder fünf Uhr morgens landeten wir wieder in Berenbostel. 

 

Viele waren glücklich, wieder daheim zu sein, jedoch erinnerten wir uns alle mit Freuden an unsere Zeit in Schweden, an all die Lagererlebnisse und die wunderbare schwedische Natur gerne wieder zurück.

- von Jonas Al-Zoubi (rechts oben) -

Hier geht's zu den Seeadlern in Berenbostel!

 
 
 

Sea Life Hannover:
DLRG-Jugendgruppe macht einen Ausflug in die Welt der Meere
- von Daniel Brinkop, einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -

Garbsen, 23.10.07 - Eine Jugendgruppe der DLRG (Deutsche Lebens- Rettungs- Gesellschaft) hat am 20.10.07 einen Ausflug ins Sea Life nach Hannover gemacht. 
Als nach 20-minütiger Bahnfahrt angekommen waren, begaben sie sich in die Meereswelt der Fische, Krebse und vielen anderen Meeresbewohnern. Sie erfuhren, dass Pyranias nur Fleisch fressen, das sich nicht bewegt oder dass Rochen elektrische Schwingungen aufnehmen können. Das fanden sie sehr interessant. 
Schön fand die Gruppe die Becken, in denen Putzgarnelen waren, die die Hände der Kids putzten, was aber auch ein bisschen kitzelte. 
Dann ging es weiter durch den Tunnel, der das Mittelmeer durchkreuzt. Natürlich nur ein nachgestelltes Mittelmeer, aber es wirkte so echt, dass man einen Moment lang dachte, man taucht gerade im Wasser des Mittelmeeres.
Hinter diesem Tunnel befanden sich die Riesenkrebse. Sie waren so groß wie der Unterarm eines Menschen. Erst wollte die Gruppe diese Tiere als Haustier haben, aber dann waren sie doch ganz froh, dass zwischen ihnen eine Scheibe war. 
Weiter ging es in den Regenwald. Neben den Fischen und den Pflanzen waren auch einer der giftigsten Froscharten der Welt zu sehen. 
Nun war diese schöne Rundwissen- Tour auch leider schon wieder zu Ende, aber am Ausgang hat sich die Gruppe im Sea Life Shop noch etwas gekauft. Auch wenn es bei manchen Kindern nur ein Eis war.

 
 
 

Dankeschön-Fest im Tiergarten Hannover:
Schönes Ergebnis der Kastanien Sammelung des NABU-Stadtverbandes Garbsen
- von Christian Strube, einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -

Garbsen, 23.10.2007 - Am 13.10.2007 besuchten Groß und Klein in Hannover das 30. Tiergartenfest. Dies war die Belohnung für die Sammelaktion von Eicheln und Kastanien für die Winterfütterung von Rehen, Hirschen und Wildschweinen.
Der NABU Stadtverband Garbsen hatte eine Woche zuvor mit Sarah Herale (10), Dennis Kraus (8) und mir, Christian Strube (10), als fleißige Helfer bereits 24 große Säcke voller Kastanien und 4 Säcke mit Eicheln zum Tiergarten gebracht (siehe Titelbild). Mit dieser erstaunliche Menge konnten wir nicht auf das Grundstück des Forsthofes fahren. Dadurch mussten wir zweimal mit dem Bollerwagen und jeder Helfer mit einem Sack in der Hand anliefern. 
Als Dank für diese große Menge bekamen wir 20 Baumscheiben, die wir dann in der Grundschule Garbsen -Mitte verteilten. Dort hatte nämlich fast die ganze Schule mitgeholfen, so viele Eicheln und Kastanien zu sammeln. 
Siehe auch www.nabu-garbsen.de. Auf der Baumscheibe ist eine Maus eingebrannt. 
Dieses Tiergartenfest wurde bunt gestaltet, indem viele bunte Märchengestalten herum liefen, Zirkusse aufgestellt waren und mehrere Natur- Quize angeboten wurden. 
Eine der Vorführungen bestand darin, dass Waldarbeiter ihre Arbeitsmethoden zeigten. Es wurde auch fleißig gehämmert und gebohrt. Für die, die ihre Kraft messen wollten, war der „Hau den Lucas“ aufgebaut. Diejenigen, die aber lieber hüpfen und Tanzen wollten, konnten dies auch tun. Weiter hinten war der Mittelalterliche Teil. Wer Hunger bekam, konnte sich z. B. eine große Bratwurst kaufen oder für Durst ein Getränk. Alle konnten viele interessante Informationen über Fledermäuse, Vögel, Igel, usw. bekommen. Für die Feuerwehrfans war die Feuerwehr da. Bei denen durften alle in den Wagen steigen und viele Fragen stellen. Zum Abend wurde ein großes Feuer angezündet, das die Feuerwehr im Auge behielt. Als es dunkel war fand ein großer Laternenumzug statt. 
www.nabu-garbsen.de
nach oben
Mach mit!
Wohin mit den Eicheln und Kastanien?
- von Christian Strube, einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -
Garbsen - Hannover, 9.10.2007 - Als Mitglied des NABU Stadtverbandes Garbsen habe ich einen Tipp für alle:
Noch bis zum 13. Oktober 2007 kann jeder gesammelte Eicheln und Kastanien für die Winterfütterung für Rehe, Hirsche und Wildschweine an folgenden Stellen abgeben:

Wirtschaftsgebäude, Tiergartenstraße 149, Tiergarten Anderten
Montags – Freitags 8.00 Uhr – 18.00 Uhr

Forsthof, Am Pferdeturm 1
Montags – Donnerstags 8.00 Uhr – 15.30 Uhr
Freitags 8. 00 Uhr bis 11.00 Uhr

Betriebshof Mecklenheide, Schulenburger Landstraße 331
Montags – Donnerstags 8.00 Uhr – 15.30 Uhr
Freitags 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr
 

Mit Freunden habe ich vom NABU schon fleißig die Früchte gesammelt. Damit die Eicheln und Kastanien nicht schimmeln, benutze ich zum Sammeln keine Plastiktüten, sondern Leinenbeutel oder luftige Kartoffelsäcke. Wichtig ist, dass man die unterschiedlichen Früchte getrennt von einander aufbewahrt. Als Belohnung bekommen die Sammler an den oben angegebenen Stellen verzierte Baumscheiben. Diese sind die Eintrittskarte zum großen Tiergartenfest am 13. Oktober. 2007. Weitere Informationen erhalten alle unter www.nabu-garbsen.de
nach oben


TSV Havelse:
In Garbsen Gymnastinnen gesucht
- von Sophie Christin Heppner,  einer Schülerin der LeineBlick-AG am JKG -

Garbsen, 11.10.07 - Die Sparte Rhythmische Sportgymnastik des Vereins TSV Havelse sucht neue Mitglieder. Die Mädchen sollten Spaß an Gymnastik und Bewegung zu Musik haben und mindestens 5 Jahre alt sein. 

Rhythmische Sportgymnastik ist eine Turnsportart, die seit 1984 sogar eine olympische Disziplin ist. 
Unsere Gymnastinnen turnen Übungen mit und ohne Handgerät. Die Übungen ohne Handgerät sind für jüngere Kinder vorbehalten. 


Dorothee Heppner (9) mit Reifen
Kinder ab 10 erlernen den Umgang mit Reifen, Bällen, Keulen, Bändern und Seilen. Allerdings machen auch die Kleineren während des Trainings Erfahrungen mit den Handgeräten. Es gibt Einzel-, aber auch Gruppenübungen, die auf Wettkämpfen und Showveranstaltungen vorgeführt werden.

Yana Raykhman (11)
Rhythmische Sportgymnastik vermittelt und fördert Beweglichkeit und Ausdauer und Körperbeherschung.

Das Training findet Montags um 17.30 Uhr bis 20 Uhr und Mittwochs von 16 Uhr bis 20 Uhr in der kleinen Halle des Johannes- Kepler- Gymnasiums Garbsen statt. Bei Interesse können die Mädchen gerne einmal einfach vorbei kommen.
Sophie Christin Heppner (11)

nach oben
 

TSV Havelse - TuS Garbsen:
Havelse revanchiert sich mit einem 10 : 3 für die Niederlage im letzten Jahr!
- von Miriam Jühne, einer Schülerin der LeineBlick-AG am JKG -

Havelse, 8.10.07 - Am Samstag, den 6.10., fand das Spiel TSV Havelse gegen den TuS Garbsen der E-Jugend statt. Havelse war von Anfang an die bessere Manschaft. Schon in der 2. Minute hatten die Havelser ihre erste Torchance - vergeblich. Doch Havelse setzte sich immer wieder durch. Die Garbsener waren eher ängstlich. In der 4. Minute wurden die Gastgeber dann aber belohnt mit dem 1:0.
Doch dabei sollte es nicht bleiben. Havelse spielte immer raffinierter; Garbsen dagegen nur ins Leere! In der 8. Spielminute hatte Havelse eine erneute Chance. Aber diesmal war der Torwart der Garbsener schneller und konnte den Ball erfolgreich abwehren.
Der Konter war die erste gute Chance der Garbsener. Da die Garbsener Mannschaft zu unstrukturiert war, blieb dieser Angriff leider auch ohne Erfolg. Stattdessen schoss Havelse in der 13. Minute ein erneutes Tor ( 2:0 ). Die Havelser überzeugten immer wieder mit ihrer überragenden Spieltechnik. So schossen sie in der 14. Minute, sowie in der 16. und in der 18. Minute weitere Tore ( 5:0 ).
Die Garbsener spielten immer ungeordneter - was anscheinend die Ursache für das 6:0 in der 21. Minute war. Doch Garbsen sollte nicht ohne Tor aus dem Spiel gehen: in der gleichen (21.) Minute schoss Florian Jühne vom TuS Garbsen das 5:1.
Doch das schüchterte die Havelser keineswegs ein: 22. Minute - Tor für Havelse (7:1 ).
Sie waren den Garbsenern immer einen Schritt vorraus. So gelang ihnen in der letzten Minute der 1. Halbzeit noch ein Tor zum 8:1. In der 2. Halbzeit sollte es jetzt anders werden. Nach der Standpauke des Trainers Carsten Kandt, hatten die Garbsener in der 32. Minute eine riesen Chance - leider ohne Erfolg. Aufeinmal hatten die Havelser immer mehr Ballverluste. Das Resultat dafür war das Tor in der 39. Minute von Lennart Kandt für den TuS Garbsen (8:2). Endlich schien das Spiel auch für die Garbsener besser zu werden. So erfolgte auch das nächste Tor in der 43. Spielminute durch Kai Bäte zum 8:3 für den TuS. Trotz der vielen Chancen der Garbsener Mannschaft schoss Havelse in der 47. sowie in der letzten Spielminute zwei weitere Tore.
Nach 50 Minuten hervorragendem Spiel lautete das Ergebnis 10:3 für Havelse im Nordderby der Erzrivalen.



zurück:
nach oben
jkg.leine-blick.de
ag.leine-blick.de
www.LeineBlick.de