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Artikel, die am Johannes-Kepler-Gymnasium Garbsen
im Rahmen der LeineBlick-AG entstanden sind.
- September 2007 -

Inhalt:
Wo können wir bolzen?  (Daniel Brinkop)
Kruzifixe an Schulen?  (Maikel Strug )
Zwei sechste Klassen waren auf Klassenfahrt in Porta Westfalica  (Daniel Brinkop)


Bolzplatz am Schwarzen See:
Wo können wir bolzen?
- von einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -

Garbsen, 13.09.07 - "Wo können wir bolzen?" - Das fragen sich viele Kinder, die in der Nähe des Schwarzen Sees wohnen. 

Der IGS-Fußballplatz ist für manche zu weit weg und sehr oft abgeschlossen. 
 

Auf den Bild sieht man den Anfang eines Bolzplatzes am Schwarzen See. Wir haben alle gedacht, er wird noch zu einem richtigen Bolzplatz umgebaut, aber falsch gedacht, so steht dieses Holzgestell da schon 3 Jahre. Wie man auf dem Foto erkennen kann, sieht er nicht gerade so aus, als wäre er zum Fußball spielen gebaut worden: Kein Netz im Tor und hinter dem Tor ist Wald. Im Sommer sind dort sehr viele Maulwurfshügel. Es stehen überall Bäume und es ist sehr uneben. Also, ich als 11-Jähriger habe da keine Lust Fußball zu spielen. Mich ärgert es auch, dass gleich daneben eine wunderschöne große Wiese ist, wo man super bolzen könnte, nur leider darf man auf dieser Wiese wegen Beschwerden der Nachbarn nur bis zu einem Alter von 10 Jahren spielen. Ich hoffe, es wird bald hier in der Nähe ein neuer Bolzplatz gebaut, damit ich mit meinen Freunden und auch andere Kinder oder Jugendliche nicht so weit laufen müssen.

- von Daniel Brinkop -


 
 

Eltern sollen entscheiden:
Kruzifixe an Schulen?
- von einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -

Hannover,den 13.9.07 - Die Parteichefs der FDP haben heute bekannt gegeben, dass sie die Eltern entscheiden lassen wollen.

Das von CDU-Generalsekretär Pofalla vorgeschlagene Konzept „Kruzifixe an Schulen“ wurde heute von der FDP grundlegend untermauert. Der Generalsekretär der FDP meinte, dass es selbstverständlich sein müsse, dass konfessionelle Schulen ihre Räume mit religiösen Symbolen ausstatten können. An staatlichen Schulen sollte dies jedoch erst geschehen, wenn alle Beteiligten damit einverstanden seien, denn ansonsten wäre dies unangemessen. 

Wahrscheinlich wird in nächster Zeit wieder kräftig darüber debattiert werden.

Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Kruzifixe am Johannes- Kepler- Gymnasium in Garbsen nicht das Richtige wären, denn es gibt ja viele verschiedene Religionsanhänger an unserer Schule und da werden die Meinungen bestimmt sehr weit auseinander gehen. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass nicht die Eltern dies alleine bestimmen sollten, sondern mit den Kindern zusammen, denn diese müssen ja die Schule besuchen.

- von Maikel Strug -

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Johannes-Kepler-Gymnasium Garbsen:
Zwei sechste Klassen waren auf Klassenfahrt in Porta Westfalica
- von Daniel Brinkop,  einem Schüler der LeineBlick-AG am JKG -


Die Klasse 6c des JKG am Kaiser-Wilhelm-Denkmal
Garben, 5.10.07 - Von Montag dem 21.09.07 bis Freitag den 28.09.07 waren die 6c und die 6b des Johannes- Kepler- Gymnasiums auf Klassenfahrt in Porta Westfalica. 

Sie sind am Montag um 8:30Uhr losgefahren und nach einer dreiviertel Stunde Busfahrt angekommen. 

Hier sieht man das Kaiser- Wilhelm- Denkmal, das die Klassen gleich noch am Montag erstiegen haben.

Hier die 6b, oben auf dem Titelbild die 6c
Für die Beschäftigung während der übrigen Tage der Klassenfahrt sorgte das Team vom Wildniswissen 
(www.wildniswissen.de). Wir Kinder haben sehr viel über die Natur erfahren z.B. wie man am besten Feuer macht oder schnitzt, wie man im Wald herum gehen kann ohne das man auch nur einen Mucks hört und vieles andere mehr. 
An einem Tag sollten wir in vier Gruppen ein Lagerfeuer anzünden. Aber ohne Hilfe nur mit eigenem Wissen, einem Streichholz und Dingen aus der Natur. 
Keine Gruppe hat es mit einem Streichholz geschafft, denn wir haben erst danach erfahren, dass trockene Blätter gar nicht brennen, sondern nur kokeln. Am besten geeignet zum Feuerentzünden ist übrigens trockene Birkenrinde. 
Zwei Gruppen schafften es dann mit mit einem weiteren Streichholz und die anderen beiden mit drei Streichhölzern. Als die Lagerfeuer erst richtig brannten, kochten die Gruppen darüber Äpfel.

Eine Stunde später bekamen (außer 5 Kinder) alle rote Punkte auf der Stirn und auf dem Armen. Der gerufene Arzt kam und nahm 3 Kinder, die sehr viele Punkte hatten, mit in das Krankenhaus. Der Professor der Hauptklinik Porta Westfalicas stellte fest, dass es nur eine Allergie sei, die wahrscheinlich von dem Öl, was mit in der Pfanne bei den Äpfeln war, hervorgerufen wurde. 
Die Lehrer und die Kinder waren froh, das zu hören, weil sie schon dachten, dass die ganze Klassenfahrt abgebrochen werden muss. Nach drei Tagen waren alle Punkte wieder weg.


Die Jugendherberge (Ansicht von hinten)
Die Klassenfahrt hat beiden Klassen sehr gut gefallen: 
„Das war super geil und ich wollte gar nicht nach hause fahren.“, oder: „Das war die abgefahrendste Zeit meines Lebens“, bekam man auf Anfrage von den Schülern zu hören. Zum Schluss freuten sich aber doch alle, ihre Eltern wieder zu sehen.

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