Johannes-Kepler-Gymnasium im Mai 2005
 

Inhalt:
Schüler erstellen große Fragezeichenskulpturen für den ev. Kirchentag
Vier 5.Klassen verbringen einen Tag am Wattenmeer



 


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Schüler erstellen große Fragezeichenskulpturen für den ev. Kirchentag
- von Iris Kretschmer-Freitag -

Im Fach Religion haben die Kurse des 6. 7. und 11. Jahrgangs unter der Leitung der Lehrerinnen Frau Hartmann- Kohnen und Frau Kretschmer- Freitag für den demnächst stattfindenden evangelischen Kirchentag große standfeste Fragezeichenskulpturen erstellt. Diese Aktion fand im Rahmen eines Wettbewerbs unter dem Motto „Wenn dein Kind dich morgen fragt...“ statt, an der sich alle Schulen beteiligen konnten. Alle Fragezeichen werden während des Kirchentages in Hannovers Innenstadt oder auf dem Messegelände (Hauptveranstaltungsort) ausgestellt und so der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums steuern 11 ideenreich gestaltete Fragezeichenskulpturen bei und hoffen auch auf einen Preis durch die Jury des Kirchentages.
Die Schülerarbeitsgruppen verwirklichten ganz unterschiedliche Ideen, was die Formen, die Farben und das Material der Fragezeichen angeht. Bei der Planung und Interpretation gab es vielfältige Diskussionen über die Fragen, die bei der Jugend heute im Mittelpunkt stehen und welche christlich- ethischen Fragen durch die Skulpturen dem Betrachter nahe gebracht werden könnten.
Eine Mädchengruppe des 7. Jahrgangs berichtet: „ Als unsere Lehrerin vor einigen Monaten mit der Idee am Kirchentagsprojekt teilzunehmen in unseren Klasseraum kam, hatten wir noch keine wirkliche Vorstellung , was uns erwarten wird. 
Doch nach und nach machte es immer mehr Spaß und wir verbrachten auch einige Nachmittage hier in der Schule , um fertig zu werden. Trotz anfänglicher Pannen mit dem gewählten Material, wuchs unsere Motivation von Stunde zu Stunde. Dies haben wir nicht zuletzt der großen Unterstützung unserer Lehrerin zu verdanken.“ 

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Johannes-Kepler-Gymnasium Garbsen:
Vier 5.Klassen verbringen einen Tag am Wattenmeer
-  von Imke Rautmann und Lea Kohnen -

Am 31. Mai 2005 fuhren vier Klassen des Johannes-Kepler-Gymnasiums nach Cuxhaven ans Wattenmeer. Sie trafen sich um 7.45 Uhr. Circa 3 Stunden später kamen die Klassen in Cuxhaven an. Das Ehepaar Grimm (die Wattführer) hatten schon am  Parkplatz gewartet. Nachdem die Klassen in 2 Gruppen aufgeteilt worden waren, ging es endlich los. 
 Herr Grimm hat seiner Gruppe etwa alle 20 Meter etwas erklärt. Er hat sogar einen Bernstein gefunden. „Bernstern,“ erklärte Herr Krämer, einer unserer Lehrer, „heißt Bernstein, weil er, wenn man ihn anzündet, brennt. Brennen bzw. brennt heißt auf Englisch ‚burn’."
Etwas später erzählte der Wattführer, dass es viele tote Krebse in der Nordsee gibt. Dieses liegt daran, dass die Krebse nach der Häutung einen sehr dünnen Panzer haben. Die Möwen nutzen das aus und fressen die Krebse. 
Das Wattenmeer ist ein Naturschutzgebiet, da viele Tiere sonst von den Menschen gestört werden. Es bietet einen einzigartigen Lebensraum für viele Tierarten. 

 

Hier geht es um Ebbe und Flut: Gerrit (ganz rechts) ist die Erde und bekommt die ganze Schwerkraft von Mond (Vincent) und  Sonne (Lea)  ab; besonders wenn alle drei in einer Linie stehen (nämlich beiVoll- oder Neumond): Dann gibt es  eine Springflut und das Wasser steigt besonders hoch.

Da recht starker Wind von Westen blies, stand trotz Ebbe das ganze Watt einige Zentimeter hoch unter Wasser

In den Gummistiefeln vieler Kinder war inzwischen schon so viel Wasser, dass schon nach der Hälfte des Hinweges ein Teil der Gruppen zurück zum Strand gewandert waren.
 An einem roten Wegweiser war das Ziel erreicht. Nun sagte Herr Grimm: „Wenn ihr von hier aus allein zum Strand zurückfindet, bin ich mir sicher, dass eure Lehrer euch ein Eis mit Sahne ausgeben.“ Natürlich haben alle Kinder den Strand gefunden, doch niemand hat ein Eis bekommen. 
Nachdem alle Mann wieder aus dem Watt heraus waren, aßen alle Kinder noch Pizza, und schon ging es zurück nach Hause. Um halb sechs waren alle wieder in Garbsen.

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