Im Mai spielt der Theaterclub Garbsen „Die ägyptische Vase“

Der Theaterclub Garbsen, ein Beteiligungsprojekt der Abteilung Jugend und Integration der Stadt Garbsen, präsentiert am Sonnabend, 4. Mai, um 19.30 Uhr sein neues Stück „Die ägyptische Vase“  in der Aula des Schulzentrums I am Planetenring 7. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Aufgrund der positiven Resonanz der vergangenen Jahre werden die Aufführungen in diesem Jahr um einen Sonntagstermin erweitert. Weitere Aufführungen finden statt am Sonnabend, 11. Mai, um 19.30 Uhr, am Sonntag, 5. Mai, um 16 Uhr sowie am Sonntag, 12. Mai, um 16 Uhr. Bei den Sonntagsterminen gibt es einen Kaffee- und Kuchenverkauf.

Tickets gibt es im Kulturbüro im Rathaus. Eine Vorbestellung via E-Mail an theater.garbsen@gmx.de ist möglich. Erwachsene zahlen sieben, Schüler und Studenten fünf Euro.

„Die ägyptische Vase“ ist ein Rückwärtskrimi in vier Akten von Jochen Matthies. Und darum geht es: Eines Tages klingelt es bei dem pensionierten Wissenschaftler Viktor von Meseberg an der Tür. Die Staatsanwaltschaft-Praktikantinnen Katharina und Linda kommt mit der Akte eines 50 Jahre alten Mordfalls an, bei dem der Wissenschaftler Zeuge gewesen war, und bittet ihn, von den Ereignissen zu erzählen. Dies tut er auf so lebendige Weise, dass die handelnden Personen scheinbar wieder zum Leben erwachen und man sich fühlt, als würde man den Mord selbst live miterleben.

Der Theaterclub Garbsen besteht aus 14 Jugendlichen im Alter von 15 bis 21 Jahren. Er entstand im Sommer 2010 während einer Theaterfreizeit der Städte Garbsen und Neustadt. Die Abteilung Jugend und Integration der Stadt Garbsen schuf zunächst ein einjähriges Projekt. Mittlerweile ist der Theaterclub gewachsen und hat ein Leitungsteam. Unter Felix Futtermenger und Jessica Klug üben die 14 Jugendlichen derzeit ihr neuntes Theaterstück ein.