Die Anmeldefrist zum Sommerferienprogramm läuft bis zum 27.Mai

Wann:
28. April 2019 um 23:50
2019-04-28T23:50:00+02:00
2019-04-29T00:05:00+02:00
Wo:
Garbsen

Das Wichtigste vorweg: Alle Infos zum Sommerferien-Programm der Stadt Garbsen findet man unter:

https://www.ferienprogramm-garbsen.de/home

 

Nun die Pressemeldung:

Langeweile in den Sommerferien muss nicht sein. Ab sofort ist das aktuelle Ferienprogramm erhältlich. „Wir haben wieder viele Aktionen zusammengestellt, bei denen Spiel, Spaß, Sport sowie jede Menge Kreativität im Vordergrund stehen, um erlebnisreiche Ferien in und rund um Garbsen verbringen zu können“, sagt Jugendpfleger Markus Heuer. Der Ferienflyer wurde in einer Auflage von 7000 Stück im DIN-A-6-Format gedruckt und in allen Garbsener Schulen verteilt. Zudem liegt das Ferienprogramm im Bürgerbüro des Rathauses, in der Stadtbibliothek und bei der Abteilung Jugend und Integration zum Abholen bereit.

Jede Menge neue aber auch bewährte Angebote erwarten die Ferienkinder und Jugendlichen in diesem Jahr. Rund 100 Angebote hat die Abteilung Jugend und Integration gemeinsam mit 25 Garbsener Vereinen und Verbänden für das Ferienprogramm 2019 zusammengetragen. Neben Veranstaltungen, für die Teilnahmetickets erworben werden müssen, werden auch wieder kostenlose Aktionen angeboten. Ein Highlight im Ferienprogramm 2019 wird das am 3. Juli zu Beginn der Sommerferien stattfindende Kinderfest auf dem Herouville-St.-Clair-Platz sein. Neu im Angebot sind unter anderem Speed-Monopoly, Neon Golf und ein Ausflug in den Vogelpark Walsrode.

Anmeldungen sind ausschließlich online auf www.ferienprogramm-garbsen.de möglich. Seit dem 26. April wurde das Ferienprogramm für vier Wochen freigeschaltet. Die Kinder und Jugendlichen haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit, eine Wunschliste zu erstellen. Nach Ablauf der vier Wochen werden den Teilnehmern dann die gewünschten Aktionen zugeordnet. „Mit diesem Verfahren wird eine erheblich größere Verteilungsgerechtigkeit erzielt. Darüber hinaus können die Vereine entlastet werden“, erläutert Heuer.