Am 16.&17.3.: „Klaus muss raus!“

Wann:
26. Februar 2019 um 23:50
2019-02-26T23:50:00+01:00
2019-02-27T00:05:00+01:00
Wo:
Garbsen, AULA
Kontakt:
Tomklumpen

Aufgrund der großen Nachfrage wird das neue Theaterstück der Musiktheatergruppe Tonklumpen im März noch einmal auf der Bühne der Aula im Schulzentrum I gezeigt. Am Sonnabend, 16. März, 19 Uhr, und am Sonntag, 17. März, 17 Uhr, öffnet sich der Vorhang für „Klaus muss raus“, das die Tonklumpen Ende Oktober bereits zweimal vor voll besetzten Rängen in der Aula des Schulzentrums I aufgeführt haben.

Drei Jahren dauerten die Vorbereitungen der siebenköpfigen Gruppe an ihrem neuen Musiktheaterstück rund um die Hauptfigur Klaus Krause, der auf die 50 zugeht und noch bei seiner Mutter wohnt. Er findet das eigentlich nicht so gut. Und seine Mutter auch nicht. 20 mehr oder weniger bekannte Popsongs und Schlager – von Abba und Adele über Udo Jürgens bis hin zu Boss Hoss – haben die Tonklumpen gnadenlos umgetextet und musikalisch zurechtgebogen, um Klaus Krauses Abnabelung von seiner Mutter angemessen zu beschreiben. Herausgekommen ist ein lustiges und schrulliges Musiktheaterstück mit tiefen psychologischen Einblicken, das die insgesamt 500 Zuschauer mit lang anhaltendem Applaus und viel Lob bedachten. Diejenigen, die im Oktober nicht dabei sein konnten oder das Stück gern ein zweites Mal sehen möchten, können Karten mittels E-Mail an tonklumpen@gmail.com reservieren. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite www.tonklumpen.de.

Im Jahr 2009 haben sich die Tonklumpen auf Initiative von Susanne Michel und unter der musikalischen Leitung des Garbsener Kulturabteilungsleiters Uwe Witte erstmals als Projekt der Musik- und Kunstschule Garbsen zusammengetan, um ein Musiktheaterstück zu konzipieren und auf die Bühne zu bringen. Das Ergebnis war eine augenzwinkernde Liebesgeschichte mit dem Titel „Sybille und Johnny“. Im Jahr 2012 folgte der mit viel schwarzem Humor gespickte Krimi „Wenn da eine Leich’ wär“. 2015 schließlich brachten die Tonklumpen das Stück „… aber sonst gesund“ auf die Bühne, in dem der oben bereits erwähnte Klaus Krause mit den Abgründen und Skurrillitäten des Gesundheitswesens zu kämpfen hatte.