Dem Sein ganz nah:
Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums
präsentieren eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte III
- von Wolfgang
Siebert -
Am Stall von Bethlehem
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Sie werden ihn verraten... Du bist Christus näher als sie alle... |
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Christus hat auch eine Botschaft für dich: |
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Selbst wenn es von der, die es liebt, sieben mal verraten wird, ist es frei, frei, sich seines Lebens ewig zu erfreuen. |
Bariona: Lass mich. Sag nichts mehr. Geh. |
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Bariona allein: Frei... Ach! in deine Weigerung,
verkrampftes Herz, ich sollte dich lockern und öffnen, ich sollte
hinnehmen.... Ich sollte in den Stall gehen und niederknien...
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| Für Sartre ist es die Bejahung eines
freien und stets verantwortlichen Willens, der nicht aufgibt, sondern
(auch wenn er sich selbst ausbleiben und als ‚geschenkt‘ erfahren kann)
stets das Positive wählt. Denn: was bleibt ihm anderes übrig,
als nicht zu verzweifeln und durch die eigene Wahl das ‚Gute‘ zu setzen?
- Auf diese Weise die Geburt Jesu zu verstehen, ist der Versuch, den Sartre mit seinem Theaterstück, „Bariona, ein Weihnachtsspiel“ unternimmt. Er schrieb es auf Anregung zweier Mithäftlinge als Kriegsgefangener 1940 bei Trier für die Lagerweihnachtsfeier und wollte mit diesem Stoff auch unter den Gefangenen „die breiteste Gemeinschaft zwischen Christen und Nichtchristen herstellen.“ - Fortsetzung hier - |
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